Sympathikus-Therapie

Wie und warum kann die Sympathikus-Therapie helfen?

 

Der menschliche Körper ist ein komplexes System, in dem alles zusammen hängt und sich gegenseitig beeinflusst. Die Schulmedizin behandelt oft nur die Symptome, nicht die Ursache, die häufig in einem anderen Fachbereich liegt. So kann z. B. ein Reizhusten mit einem verdrehten dritten Brustwirbel zusammenhängen oder Fersenschmerz vom blockierten Beckengelenk kommen.

Die Sympathikus-Therapie ist eine neuartige Behandlungsmethode, bei der viele Schmerzen und Störungen einfach und schnell gebessert oder beseitigt werden können. Oft sind Beschwerden, die der Medizin bisher noch viele Rätsel aufgaben, damit gut zu behandeln: Es sind zum einen Dauerschmerzen und zum anderen Schmerzen und Gefühlstörungen, die in Ruhe besonders stark und deshalb oft schlafstörend sind. Genau bei diesen Störungen helfen die schulmedizinischen Medikamente nur wenig, da die Ursache nicht in einer Entzündung, sondern im vegetativen Nervensystem selbst liegt.


Die Sympathikus-Therapie betrachtet den Körper als Einheit und behandelt Erkrankungen system- und fachübergreifend. Durch Kenntnisse über Zusammenhänge im Körper sowie Techniken wie:

     • Chirotherapie
     • Muskelbehandlung
     • Akupressur
     • Akupunktur

lassen sich viele Beschwerden positiv beeinflussen. Meist zeigt sich schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung; selten sind pro Krankheitsbild mehr als zwei Behandlungen erforderlich.

Zusätzlich:    Sie fördert die Regulation des vegetativen Nervensystems und kann dadurch die körpereigene Balance wiederherstellen.                     
Erfolg:    Sehr hilfreich bei Patienten, bei denen die Schulmedizin nur begrenzt helfen konnte. Ideal für Menschen, die auf Medikamente oder Cortison verzichten möchten.

Die Liste an Erkrankungen und Störungen

die sich mit der Sympathikustherapie oft günstig beeinflussen lassen, ist lang. Bitte geben Sie mir Bescheid, worunter Sie leiden und wobei Sie gerne meine Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

  • Migräne, Kopfschmerzen
  • trockenes Auge, grüner Star
  • Lippen-Herpes, Ekzeme im Gesicht
  • unklare Kiefer- und Zahnschmerzen
  • nächtliche Körperschmerzen
  • Ruheschmerzen, z.B. beim längerem Sitzen
  • Schmerzen nach Ruhephasen
  • Dauerschmerzen (egal wo)
  • Schmerzen ohne erkennbare Ursache
  • akute und chronische Kreuzschmerzen
  • Steißbeinschmerzen
  • Schmerzen bei leichter Arthrose
  • Kribbelgefühle in Ruhe
  • Chronisches Schulter-Arm-Syndrom
  • unerklärlicher hoher Blutdruck
  • unerklärliche Bauchschmerzen
  • Nierenschmerzen
  • Heberdenarthrose
  • Bouchard-Arthrose
  • Schmerzen in den Fingern
  • Schmerzen im Daumensattelgelenk
  • Einschlafen der Hände
  • Tennisarm, Golferellenbogen
  • Fersensporn, Fersenschmerz
  • Achillessehnenprobleme
  • Knieschmerzen in Ruhe
  • seitliche Hüftschmerzen
  • Restless Legs Syndrom
  • Reizhusten im Liegen
  • Herzrhythmusstörungen 
  • Sodbrennen im Liegen
  • Reizdarmsyndrome
  • kalte Hände und kalte Füße
  • schlecht heilende Wunden
  • Gürtelrose, Zoster-Neuralgie
  • Morbus Sudeck (CRPS)

AvicennaKanon der Medizin:

„Die Gesundheit ist ein Gleichgewicht, Krankheit ist sein Verlust.“

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